So arbeite ich
Ich beginne nicht mit einer Lösung. Ich beginne mit einer Frage.
Was genau hält diese Situation in ihrer jetzigen Form aufrecht?
Denn solange diese Frage unbeantwortet bleibt, führen die meisten Maßnahmen nur zu mehr vom Gleichen.
Typische Situationen
Jede festgefahrene Situation ist anders. Diese vier begegnen mir besonders oft.
Der Mitarbeiter
Sie haben Gespräche geführt.
Ziele vereinbart.
Unterstützung angeboten.
Konsequenzen aufgezeigt.
Und trotzdem verändert sich nichts.
Der Konflikt
Alle kennen ihn.
Niemand löst ihn.
Die Zusammenarbeit leidet.
Die Produktivität sinkt.
Das Projekt
Alle arbeiten.
Alle berichten.
Alle sind beschäftigt.
Und trotzdem kommt das Projekt nicht voran.
Die Entscheidung
Alle Informationen liegen auf dem Tisch.
Trotzdem wird die Entscheidung immer wieder vertagt.
Jeder weitere Tag macht die Situation teurer.
Das Vorgehen
Kein Programm. Ein klarer Weg.
Der erste Schritt
In einem 15-minütigen Gespräch schildern Sie Ihre Situation.
Nicht ausführlich. Nicht bis ins letzte Detail.
Sondern so, dass wir beide beurteilen können, ob eine gemeinsame Arbeit sinnvoll ist.
Wenn wir zu dem Schluss kommen, dass ich Ihnen keinen Mehrwert bieten kann, endet das Gespräch dort.
Die gemeinsame Arbeit
Wenn wir weitermachen, arbeiten wir konzentriert an Ihrer konkreten Situation.
Nicht an allgemeinen Führungsfragen. Nicht an theoretischen Modellen. Sondern an dem Problem, das Sie heute beschäftigt.
Mein Ziel ist nicht, möglichst viele Ideen zu entwickeln. Mein Ziel ist, den entscheidenden Hebel sichtbar zu machen. Den Punkt, an dem eine Veränderung die größte Wirkung entfaltet.
Dafür nutze ich unterschiedliche Denk- und Arbeitsweisen, je nachdem, was Ihre Situation erfordert. Nicht jede Fragestellung braucht dasselbe Vorgehen. Aber jede verdient einen Blick auf das, was bisher übersehen wurde.
Was Sie erwarten können
Sie erhalten keine Standardlösung. Keine Folien. Kein Handbuch.
Sie verlassen das Gespräch mit einer neuen Sicht auf Ihre Situation und einem klaren nächsten Schritt.
Ob dieser Schritt klein oder groß ist, entscheidet nicht eine Methode. Sondern Ihre Realität.
Mein Maßstab
Ich messe den Erfolg unserer Zusammenarbeit nicht daran, ob das Gespräch interessant war. Sondern daran, ob sich danach etwas bewegt.
Denn Erkenntnis allein verändert nichts.
Erst wenn aus Erkenntnis Handlung wird, beginnt Veränderung.
Den einen Punkt finden, an dem eine Intervention die größte Wirkung entfaltet.
Die besten Lösungen fühlen sich nicht genial an. Sie fühlen sich plötzlich offensichtlich an.
Norbert Rauscher
Häufige Fragen
Was Sie vor dem ersten Gespräch wissen sollten.
Wann hilft ein Sparringspartner für Führungskräfte?
Ein Sparringspartner hilft, wenn eine Situation trotz Wissen, Erfahrung und guter Absicht seit Monaten unverändert bleibt. Typisch sind vier Ausgangslagen: ein Mitarbeiter, der keine Verantwortung übernimmt, ein Konflikt, den alle kennen und niemand löst, ein Projekt, in dem alle arbeiten und nichts vorangeht, und eine Entscheidung, die immer wieder vertagt wird.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Am Anfang steht ein unverbindliches Gespräch von 15 Minuten, in dem Sie Ihre Situation grob schildern. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Wenn ja, arbeiten wir konzentriert an Ihrer konkreten Situation, nicht an allgemeinen Führungsfragen und nicht an theoretischen Modellen.
Welche Ergebnisse sind realistisch?
Sie erhalten keine Standardlösung, keine Folien und kein Handbuch. Realistisch ist eine veränderte Sicht auf Ihre Situation und ein klarer nächster Schritt. Der Maßstab ist nicht, ob das Gespräch interessant war, sondern ob sich danach etwas bewegt.
Für wen ist diese Arbeit nicht geeignet?
Für alle, die eine Bestätigung dessen suchen, was sie bereits denken. Die Arbeit setzt die Bereitschaft voraus, Gewohntes infrage zu stellen und unbequeme Fragen zuzulassen.
Findet die Zusammenarbeit vor Ort oder remote statt?
Beides ist möglich. Ich arbeite deutschlandweit, vor Ort in Ihrem Unternehmen oder per Telefon und Video. Das Erstgespräch findet in der Regel telefonisch oder per Video statt.
Was unterscheidet Sparring von klassischer Unternehmensberatung?
Eine klassische Beratung liefert Analysen und Empfehlungen zu einem definierten Auftrag. Im Sparring geht es darum, den einen Punkt sichtbar zu machen, an dem eine Veränderung die größte Wirkung entfaltet. Die Entscheidung und die Umsetzung bleiben bei Ihnen.
Der erste Schritt
15 Minuten. Mehr braucht es zunächst nicht.
Sie schildern Ihre Situation. Nicht ausführlich, nicht bis ins letzte Detail. Sondern so, dass wir beide beurteilen können, ob eine gemeinsame Arbeit sinnvoll ist.
Wenn ich Ihnen keinen Mehrwert bieten kann, endet das Gespräch dort.
